Traumatische Erfahrungen hinterlassen Spuren - im Körper, im Denken, im Verhalten. Sie verändern, wie Menschen auf Belastung reagieren, wie sie Beziehungen gestalten und wie sie mit Unsicherheit umgehen. Das gilt für Einzelpersonen ebenso wie für Teams und Organisationen. Meine Arbeit mit Trauma ist keine Notfallmassnahme. Sie ist ein fundierter, strukturierter Prozess, der Sicherheit herstellt und nachhaltige Verarbeitung ermöglicht.
Mit fünf spezialisierten Ausbildungen in Traumatherapie und EMDR und der internationalen Zertifizierung durch die Society of NLP und die Europäische Gesellschaft für Traumatherapie gehört dieser Bereich zu meinen tiefsten Kompetenzen. Ich bin berechtigt, die Titel EMDR-Therapeutin und Traumapädagogin zu führen.
Jede Perspektive basiert auf fundierten Methoden und jahrelanger Erfahrung. Gemeinsam entwickeln wir Wege zur Heilung und Stärkung.
EMDR nutzt bilaterale Stimulation, um blockierte Informationsverarbeitung im Gehirn wieder in Gang zu bringen.
EMDR - Eye Movement Desensitization and Reprocessing - nutzt bilaterale Stimulation, um blockierte Informationsverarbeitung im Gehirn wieder in Gang zu bringen. Was bei einem traumatischen Erlebnis im Nervensystem „stecken geblieben" ist - belastende Bilder, Körperreaktionen, Gedanken - kann durch gezielte Augenbewegungen oder taktile Stimulation verarbeitet werden. Ich arbeite mit dem vollständigen 8-Schritte-Protokoll und kombiniere EMDR mit systemischen Methoden, Gestalttherapie und körpertherapeutischen Ansätzen. Das Ergebnis ist keine Verdrängung - es ist eine echte Entlastung, die spürbar und messbar ist.
Nicht jeder Mensch ist sofort bereit für die direkte Auseinandersetzung mit einem traumatischen Erlebnis.
Nicht jeder Mensch ist sofort bereit für die direkte Auseinandersetzung mit einem traumatischen Erlebnis - und nicht jede Situation erfordert sie. Ein grosser Teil meiner Arbeit besteht darin, zuerst Sicherheit und Stabilität herzustellen. Dazu gehören Imaginationsübungen, Achtsamkeitstechniken, Atemarbeit und körperorientierte Methoden, die das Nervensystem regulieren. Ich arbeite ressourcenorientiert: Der Fokus liegt nicht auf dem, was gebrochen ist, sondern auf dem, was trägt - und was gestärkt werden kann.
In vielen beruflichen Kontexten begegnen Menschen traumatisierten Personen, ohne es zu wissen.
In vielen beruflichen Kontexten - Pädagogik, Medizin, Führung, HR - begegnen Menschen traumatisierten Personen, ohne es zu wissen oder ohne die Werkzeuge zu haben, angemessen damit umzugehen. Meine traumapädagogische Ausbildung befähigt mich, Fachkräfte und Teams darin zu schulen, Traumafolgen zu erkennen, Retraumatisierung zu vermeiden und professionelle Handlungsfähigkeit aufzubauen. Das ist besonders relevant in Organisationen nach Krisen, Restrukturierungen oder belastenden Vorfällen.
Trauma zeigt sich nicht nur psychisch - es manifestiert sich häufig körperlich.
Trauma zeigt sich nicht nur psychisch - es manifestiert sich häufig körperlich. Chronische Schmerzen, Verspannungen, Tinnitus und Ohrgeräusche können Ausdruck einer unverarbeiteten Belastung sein. Mit meiner Fachausbildung in der Behandlung von Tinnitus und Ohrgeräuschen an der apamed Fachschule bringe ich EMDR und bilaterale Hemisphärenstimulation gezielt in die Arbeit mit somatischen Symptomen ein - dort, wo klassische Behandlungsansätze oft an ihre Grenzen stossen.
Ich verbinde fundierte Traumatherapie mit ganzheitlichen Methoden, um Sicherheit und Verarbeitung zu ermöglichen.
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